Archiv für Juni, 2010

Studieren in China – Weiterbildungen können helfen

Chinas Wirtschaft ist in den vergangenen Jahren rasant gewachsen und der Trend hält weiter an. Für viele Berufseinsteiger und Absolventen bieten sich hier vielfältige Möglichkeiten der beruflichen Entwicklung. Aus diesem Grund ist China mittlerweile auch bei Studenten sehr beliebt. Doch wer gern in China studieren möchte, jedoch nicht über die allgemeine Hochschulreife verfügt muss einen anderen Weg gehen um in China studieren zu können, um beispielsweise einen Master of Science zu erwerben. Und hier bieten sich auch Möglichkeiten für bereits Werktätige die noch einmal eine neue berufliche Laufbahn einschlagen möchten.

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Studieren neben dem Beruf

Die Welt dreht sich immer weiter. Die Komplexität und Vielseitigkeit nimmt in vielen Berufen immer weiter zu. Aus dem einfachen Hausmeister ist ein Facility – Manager geworden, der sich mit Klimaschutzbestimmungen, Energieeffizienzen und Wärmedämmungen auskennt. Auch könnte dieser sich zum Gebäudetechniker weite- oder ausbilden lassen. Die Akademisierung vieler Berufsfelder ist schon weit fortgeschritten und wird auch weiterhin voranschreiten. Dieser Trend kann unter anderen als Folge von Rationalisierungs- und Synergieeffekten gesehen werden. Beispielsweise werden durch Zusammenlegung bestimmter Arbeitsbereiche und Stellen teilweise Wissenslücken in Kauf genommen, um das Einsparpotential zu erwirtschaften. Diese Wissenslücken könnten expost durch den Arbeitgeber per Investitionen in Ausbildung des vorhandenen Personals nachträglich revidiert werden. So suchen förmlich vermehrt Unternehmen nach fachspezifischen Möglichkeiten, des dualen Arbeitsverhältnisses mit Arbeitnehmern, die ihr Know-how im Sinne des Unternehmens erweitern möchten. (weiterlesen…)

Studieren ohne Abi

Oft ist die Trauer um das nicht bestandende Abitur groß. Jahrelanges Lernen für den Traum später einmal an einer Universität studieren zu können, zerplatzt wenn der Vertrauenslehrer um das Gespräch unter vier Augen bittet. Aber sind wirklich alle Tränen berechtigt? Oder gilt überall in Deutschland „conditio sine qua non“? Schließlich gibt es mehrere Wege zu einem Hochschulzugang. Es sind nicht alle Tore verschlossen sollte man knapp vor dem Ziel der Allgemeinen Hochschulreife gescheitert sein. Nicht selten ist es auch der Fall, dass man sich zu früh für den mittleren Schulweg entschieden hat. Gründe können wieder sehr vielseitig sein. Die Teenager-Zeit kann durchaus sehr turbulent sein, so dass die Präferenzen in der Jugend in eine ganz andere Richtung neigen als zu einer Hochschulreife, geschweige denn zu einer akademischen Laufbahn. Nach der Realschule bemerkt man dann, dass das Berufsleben durchaus noch etwas warten kann oder dass der Hunger nach Wissen noch nicht gestillt ist. Möglichkeit A ist dann eigentlich immer die strenge und harte Abendschule, um das Abitur nachzuholen. Speziell für Berufstätige, die schon einige Lehr- und Arbeitsjahre hinter sich gebracht haben, bietet sich zudem nicht nur eine zweite Möglichkeit an: (weiterlesen…)

Fernstudium

Eingeschränkte Mobilität, regulärer Berufsalltag, Kinder… die Gründe, die für manche ein traditionelles Studium unmöglich mach, oder mit erheblichen Mehraufwand verbunden sind, sind sehr vielseitig und einleuchtend. Als häufigstes zitiertes Beispiel dient die alleinerziehende Mutter, die tagsüber mit den Kindern und mit einem kleinen Nebenjob beschäftigt ist und abends ihr Abitur nachholt oder per Fernstudium ihre akademische Laufbahn weiter ausbaut. Doch der Pool derer, die sich für ein Fernstudium entscheiden ist viel abwechslungsreicher als man zu denken glaubt. (weiterlesen…)

Innenarchitektur studieren

Eine Raufasertapete besitzt zwar immer noch bei manchen Menschen einen gewissen Charme und Anziehungskraft, jedoch ist in den heutigen Zeiten von schwedischen Möbelkombinationen und uneingeschränkter Farbenvielfallt in allen bekannten Baumärkten ein gewisser Trend zu kreativen Zimmer-, Haus oder Wohnungsgestaltung zu spüren. Auch werden in vielen bekannten Privatsendern unzählige Renovierungs-, Umzugs- oder Hilfssendungen für Familien oder sozial benachteiligte Menschen produziert, deren 4 Wände in nur kürzester Zeit in neuem Glanz erstrahlen. Neben der Wanddurchbrechung, Balkonvergrößerung, Dachstuhlausarbeitung und dem Entstehen eines Gartenteiches wird auch mit mindestens genauso viel Liebe zum Detail Dekorationen und ganze „Themenveränderungen“ vollzogen, die bei sehr vielen Zuschauern inspirierend wirken und den Drang zur Veränderung wecken.
Was so leicht im Fernsehen oder in den Zeitschriften wirkt, ist in der individuellen Realität leider nicht ganz so spielend zu verwirklichen. Die Grenzen des Machbaren für Laien sind schnell im finanziellen, kreativen oder handwerklichen Bereich erreicht, so dass nicht allzu selten die gute weiße Raufaser wieder ihren Platz hinterm Billy-Regal findet. (weiterlesen…)

Eventmanagement studieren

Keine großer Veranstaltung, Party, Konzert oder Ausstellung kommt ohne sie aus, sie sind eigentlich immer im Hintergrund und treten nur in Erscheinung, wenn etwas Unerwartetes oder Unvorhersehbares passiert und sie bekommen dennoch kein Applaus oder Lob des Publikums –die Rede ist natürlich von Manager, genauer und moderner gesagt vom Eventmanager.

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Journalismus studieren

Journalismus wird neben Mediendesign, -technik, -wirtschaft, -informatik, sowie Public Relation und Kommunikationswissenschaften mit zu den Medienstudiengängen gezählt. Die Hauptfragen dieses Studiums sind in vielen anderen Studiengängen der Medienwissenschaft identisch: Was sind Nachrichten? Wie entwickeln sie sich und wie werden Medien dafür eingesetzt?
Journalistik wird umgangssprachlich als die Herstellung von Medieninhalten für die verschiedenen Medien beschrieben, welche sich natürlich in Form und Niveau sehr wohl stark unterscheiden kann. Wen die journalistische Monotonie und die gehemmte Kreativität in Boulevardblättern nicht zu Höchstleistungen anspornen, den bieten die vielseitigen Einsatzgebiete für Journalisten durchaus attraktive Möglichkeiten. Neben Print, Hörfunk, Verlagen und Fernsehen ist das Medium Internet immer offen für neue innovative Ideen. Wie hart und unangenehm Journalismus sein kann, wird uns am Beispiel China tagtäglich vor Augen gehalten. Recherchen, Verarbeitung und Veröffentlichung bei den journalistischen Kollegen aus dem Reich der Mitte, beanspruchen nicht nur uneingeschränkte Leidenschaft für den Beruf, sondern auch eine gehörige Portion Mut, gefestigte Ideal und ein überdurchschnittliches Durchsetzungsvermögen. (weiterlesen…)

Tourismus studieren

Auch wenn China touristisch erst seit kurzem erschlossen wurde, bzw. dieser Prozess noch immer voranschreitet, so zählt der Tourismus in China als einer der vitalsten wirtschaftlichen Bereiche, dem immer noch das größte Wachstumspotenzial zugesprochen wird. Nicht umsonst zählt das Reich der Mitte schon zu den bedeutendsten Tourismusländern der Welt. Hauptgrund dafür ist unter anderem die ca. 3500 Jahre alte Kultur, die sich zum Teil erhalten hat oder über die Jahrtausende hinweg immer weiterentwickelt hat.
Die zunehmende positive Entwicklung der touristischen Beziehung zwischen Deutschland und China ist mit einer der Gründe für die kontinuierlich steigende Zahl der Besucher auf beiden Seiten. Damit zusammenhängend bedingt dieser wirtschaftliche Aufschwung auch positive Trends in zusammenhängenden Wirtschaftsindustrien, so dass nicht nur die Gastronomie-, Hotel- oder Reisebusbranche von dieser Entwicklung profitieren. Im Zuge der von der chinesischen Regierung herausgegebenen 5 Jahresplanungen, kann man schon eine kontinuierliche strategische Entwicklung seitens der chinesischen Volkrepublik beobachten, die für eine weitere Öffnung des Landes spricht. Eine neue Zielgruppe auf die sich der Tourismus in Deutschland einstellen muss, ist demnach auch die größer werdende Mittelschicht in China, deren Reise- und Entdeckungsdrang nach der politischen und sozialen Isolation besonders hoch sein dürfte. (weiterlesen…)

Sportmanagement studieren

Ein altes chinesische Sprichwort lautet: „Fürchte nicht, dass dein Körper, sondern dein Geist altert.“ Dieser Satz integriert eigentlich genau die zwei Bereiche, bei denen es bei diesem Studiengang ankommt: Körper und Geist! Die Chinesen besitzen gerade auf Gebieten der Kampfkünste und der pflanzlichen Medizin eine lange Tradition, die aufgrund der jahrelangen Isolierung des Landes gerade erst wieder verstärkt nachgefragt wird. Als aufsteigende Weltmacht will das Regime in Peking auch in Kultur und Sport Spitzenreiten werden, so dass man in sportwissenschaftlichen Bereichen und natürlich im Sportmanagement immer ein Auge auf das große Land haben sollte.
Gerade in Zeiten der Fußball Weltmeisterschaft oder den olympischen Spielen wird es immer wieder jedermann deutlich vor Augen gehalten: Der Sport ist nicht mehr nur Sport, sondern entwickelt sich zu einem immer größer werdenden Event und Spektakel. Organisation, Sponsoring, Catering oder Security, bei Sportveranstaltungen laufen viele unterschiedliche Fäden zusammen, die nur mittels Management optimiert und integriert werden können. Auch ist der Spagat von reinen wirtschaftlichen Maximierungsbestreben und sportlichen Leistungen und Erfolgen zu meistern, woran viele Identitäten von Sportvereinen scheitern zu drohen. (weiterlesen…)

Studieren in China

歡迎 … Herzlich Willkommen! Die chinesische Volksrepublik öffnet Stück für Stück seine zuvor sozialistisch verschlossenen Tore. Was vor gut 30 Jahren in der Reformära langsam unter der Führung von Deng Xiaoping für einig Wirtschaftszweige begann, wird nun teilweise in anderen gesellschaftlichen Bereichen weiter fortgesetzt. Spätestens seitdem China 2001 der WTO (World Trade Organisation) beigetreten ist, verflechten sich unter dem Druck der Globalisierung nicht nur politische und ökonomische Handelswege, sondern auch immer mehr Aus- und Weiterbildungsstrukturen. Aufgrund der Tatsache, dass China rund ⅙ der Weltbevölkerung stellt und bereits jetzt die drittgrößte Handelsmacht der Welt ist, versuchen immer Jungakademiker und motivierte Arbeitskräfte sich die chinesische Sprache anzueignen. Erst im März 2010 bestätigte das Auswärtige Amt, dass trotz weltweiter Finanzkrise China in letzten beiden Jahren Wachstumsraten von 9,6 (2008) und 8,7 (2009) Prozent aufwiesen konnte. 2008 betrug der europäische-chinesische Handelsvolumen 426 Milliarden USD. (weiterlesen…)